Ja, das Pride House war ein unglaublicher Erfolg. Uns läuft immer noch ein Schauer über den Rücken, wenn wir daran denken, wie viele Medien über uns berichtet haben. Wir haben dadurch unglaublich viele Menschen erreicht, denen nicht bewusst war, dass es im Sport immer noch Homophobie gibt. Die größte Errungenschaft aber war für uns, dass wir den Menschen d
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Eigentlich kein guter Platz, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Dennoch kann sich die Anlaufstelle für Schwule und Lesben während Olympia über mangelnden Zulauf nicht beklagen. «Unsere Besucherzahl hat sich in den ersten zehn, zwölf Tagen der Winterspiele mindestens verdoppelt. Wir erleben hier gerade einen regelrechten Ansturm», freut sich Jennifer Bre
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Unter der Regenbogenfahne, die das gesamte Zimmer überspannt, herrscht Olympiastimmung. Ken Coolen, Manager von "Gay Whistler", steht mit Freunden an der Bar und verfolgt Fernsehübertragungen von Wettkampfstätten in Vancouver und Whistler. Sie feuern die Athleten an. Die Schwulen- und Lesbengemeinde von Whistler feiert seit vielen Jahren "Winterpride". Jetz
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Lesben im Schnee: Lez-Olympics II

Geschrieben von leswelt | vor 15 Tagen | in Kategorie: Sport
Tags: sport olympia
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Zu den Olympischen Sommerspielen in Peking haben wir lesbische Sportlerinnen vorgestellt und lange Zeit sah es so aus, als seien die in Kanada antretenden Wintersportlerinnen allesamt Heteras. Das konnte einfach nicht wahr sein. Schluchz.



Dabei war alles so gut vorbereitet: Das erste Mal gibt es ein richtiges Zentrum für lesbische Sportlerinnen und schwule Sportler,
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In 14 der Olympia-Nationen steht Homosexualität unter Strafe, in zweien droht dafür die Todesstrafe. Aber in Vancouver gibt es das erste Haus für schwule und lesbische Sportler.
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Bei diesem Olympischen Spielen ist es gerade keine Thema: Nach der Kontroverse um das Geschlecht von Caster Semenya ist das Internationale Olympische Kommitee trotzdem auf der Suche nach neuen Regeln, so die Falls Post. Doch schon das Fazit des Kommitees klingt wenig vielversprechend. Statt den Fokus auf die Fairness der Wettkä
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Brendan Burke hatte fest zugesagt, sein Besuch in Vancouver wäre ein Meilenstein für den olympischen Sport gewesen. Burke, ein begabter Eishockey-Torwart, aktiv für das Team der Universität Miami, bekannte sich im November 2009 zu seiner Homosexualität. Er ging in die Offensive, gab Interviews, er wollte die harte Oberfläche des Spitzensports einreißen. Se
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l-mag 16.2. – Schulen, Medien, Sportorganisationen sollen sich angesprochen fühlen. Die kanadische schwullesbische Organisation Fondation Emergence startet jedes Jahr eine öffentlichkeitswirksame Kampagne gegen Homophobie. Passend zu den Olympisch
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